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Wir wollen unsere Rechte bewahren: Nein zur Anti-Menschenrechts-Initiative.

Transparenz

Demokratie ergibt sich nicht von selbst: Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu wissen, von wem Parlamentarierinnen und Parlamentarier Geld erhalten – als Beirat, Verwaltungs- oder Stiftungsrat, durch Anstellung oder Aufträge. Parteien müssen ebenso offenlegen, wer ihre Kampagnen finanziert. Diese Informationen sind zentral, damit sich die Bürgerinnen und Bürger eine eigene Meinung bilden können. Um unsere Demokratie zu stärken, setzt sich Nadine Masshardt für mehr Transparenz in der Politik ein.

Nadine Masshardts Vorstösse und Voten zu diesem Bereich finden Sie bei den Downloads in der rechten Spalte.

Der Transparenz halber noch ein paar Sätze zu den eigenen Finanzen:
Die steuerbaren Entschädigungen aus Nadine Masshardts Nationalratsmandat betrugen 2017 73‘522 Franken. Dies setzten sich zusammen aus 67‘290 Franken Taggeld und Betreuungszulagen für die Kinder sowie 10’152 Franken Vorsorgeentschädigung. Dazu kommen 45‘600 Franken steuerfreie Entschädigungen (GA, Mahlzeitenentschädigung, Übernachtungsentschädigung, Jahresentschädigung für Personal- und Sachausgaben.) Dieser Betrag wird zu einem grossen Teil für Personal- und Materialkosten eingesetzt, fliesst also wieder vom Konto ab (zum Beispiel für die Anstellung, Versicherung und Vorsorge des Persönlichen Mitarbeiters Jonas Hirschi, Student).
Für ihre Arbeit als Vize-Präsidentin der SP Bundeshausfraktion erhält Nadine Masshardt 5040 Franken pro Jahr. Ihre ehrenamtlichen Engagements sind allesamt unbezahlt.
Nadine Masshardt hat eine ihrer Zutrittsberechtigungen zum Bundeshaus (Lobby-Badge) an Jonas Hirschi (Persönlicher Mitarbeiter) vergeben.